Berufshaftpflicht für Ingenieure im Vergleich

Für Ingenieure und Architekten gelten besondere Regelungen. Der Versicherungsschutz in Form einer Betriebshaftpflichtversicherung ist eine wichtige Grundvoraussetzung, um von Schadensersatzansprüchen freigestellt werden zu können. Das gilt mit Beginn der Planung. Dabei können Ingenieurinnen und Ingenieure günstige Projektverträge oder auch umfassende Einjahresverträge abschließen. Die Vergleiche zeigen, dass Versicherte mindestens eine Deckungssumme von drei Millionen vereinbaren sollten. Abgedeckt werden sollten Schäden an Personen, Sachgegenständen als auch am Vermögen.

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Haftpflichtversicherung für Ingenieurinnen und Ingenieure ist Pflicht

Architekten und Ingenieure sind von Gesetzes Wegen der zum Abschluss einer beruflichen Haftpflichtversicherung verpflichtet. Ob es sich dabei um eine projektbezogene oder einen Jahresvertrag handelt spielt dabei keine Rolle. Das Fehlen einer Berufshaftpflicht eines Ingenieurs kann mit einer horrenden Buße geahndet werden. Zu einem Berufsverstoß kommt es bereits dann, wenn außergerichtliche Anfragen durch die Ingenieurkammer nicht beantwortet werden. Die Beitragskosten einer Berufshaftpflicht sind vergleichsweise günstig, die möglichen Kosten ohne einen Versicherungsschutz sehr hoch. Die Haftpflicht ist gemäß Berufs- und Standesrecht Voraussetzung für die Berufsausübung von Architekten und Ingenieuren. Eine Regelung erfolgt unter anderem in den Landesarchitektengesetzen.

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Die Kosten der Betriebshaftpflicht mindern

Als Ingenieur oder auch als Architekt gibt es eine Vielzahl an Alternativen, um die Kosten der Versicherungen dauerhaft zu senken. Ein probates Mittel ist immer auch die Selbstbeteiligung, wenn es zu Schäden kommen sollte. Werden Kosten in Höhe von 100.000 Euro verursacht, dann übernimmt die Versicherung die Differenz zwischen der Schadenshöhe als auch der Selbstbeteiligung. Liegt der Selbstbehalt bei 1.000 Euro, zahl der Betriebshaftpflichtversicherer 99.000 Euro, die versicherten Freiberufler 1.000 Euro. Eine Kostensteigerung lässt sich auch durch eine jährliche Zahlweise mindern. So verlangen die Versicherungen immer einen Zuschlag bei einer monatlichen Zahlung. Das gilt für private als auch für gewerbliche Versicherungen.

Leistungen der AXA Versicherung im Vergleich

Als einer der größten Haftpflichtversicherungen bietet die AXA Versicherung einen Schutz gegen Schäden. So bietet der Konzern aus Frankreich und einer Hauptniederlassung in Köln spezielle Ingenieurstarife an. Gedeckt werden nicht nur Schäden, die Sie als Ingenieur tatsächlich verursacht haben, es werden auch unberechtigte Forderungen durch Dritte abgewehrt. Somit schützt die Betriebshaftpflichtversicherung immer auch in Form einer passiven Rechtsschutzversicherung. Erstattet werden auch Gerichts- und Anwaltskosten.

Der Leistungsvergleich für Ingenieure

Im Rahmen der Ingenieurshaftpflicht gilt es nicht nur auf eine Versicherungssumme zu achten, auch die erweiterten Leistungen sollten auch Beachtung finden. So zeigt der Praxisvergleich der AXA Versicherung, welche Leistungen Inhalt einer Ingenieursversicherung sein sollten:

  • Rückwärtsdeckung von bis zu einem Jahr bei erstmaligem Abschluss der Berufshaftpflichtversicherung
  • Auslandsrisiken innerhalb der EU und der Schweiz
  • Mitversicherung auch bei einem Wechsel des Versicherers
  • Absicherung auch bei Ausstellung von Energieausweisen sowie der Energieberatung
  • Zeitlich unbegrenzte Nachmeldefrist
  • Umweltrisiken können bis zu drei Jahre gemeldet werden

Neben der herkömmlichen Berufshaftpflicht bieten die besten Anbieter aus dem Tarifvergleich immer auch eine Deckung bei Schäden durch Umwelteinwirkung nach dem Umweltschadensgesetz. Erfahren Sie auch hier mehr zum Thema Berufshaftpflicht für Steuerberater.

Welche Branchen des Ingenieurwesens versicherbar sind

Es gibt eine Reihe von Ingenieuren zu unterscheiden. So werden in erster Linie folgende Branchen unterteilt:

  • Informatik,
  • Maschinenbau
  • Elektrotechnik
  • Verfahrenstechnik
  • Bauingenieurwesen
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Allgemeine Informationen für Freiberufler im Vergleich können Sie unter http://berufshaftpflichts-vergleiche.de/freiberufler/ in Erfahrung bringen.

Wichtige Ingenieursverbände in Deutschland

Als Mitglied eine Ingenieursverbandes haben Ingenieurinnen und Ingenieure die Möglichkeit über die aktuellen beruflichen Entwicklungen informiert zu werden. Darüber hinaus ergeben sich je nach verband unterschiedliche Vorteile als Ingenieur. Einige ausgewählte Verbände sind:

  • VDI Verein Deutscher Ingenieure, Vereinigung von deutschen Ingenieuren und Naturwissenschaftlern
  • Zentralverband Deutscher Ingenieure e.V.- ZDI
  • Verband der freiberuflichen und unabhängigen beratenden und planenden Ingenieure
  • Der Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V. (DAI)
  • Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.
  • Der deutsche ingenieurinnenbund e. V. (dib)
  • Föderation Europäischer Nationaler Ingenieurverbände
  • Zentralverband der Ingenieurvereine

Ingenieurinnen und Ingenieure können zudem einen freiwilligen Berufsausweise erhalten. Mit dem EngineerING Card werden die Berufserfahrung, die Weiterbildung, etwaige Verbandszugehörigkeit als auch Abschlüsse des Ingenieurs dokumentiert. Angestellte Ingenieure können inmitten der Betriebsversicherung des Ingenieurbüros mitversichert werden. Auf unserem Fachportal berufshaftpflichts-vergleiche.de erhalten Sie alle wichtigen Informationen zu Anbietern, Tarifen und Vergleichsberichten der Berufshaftpflicht.

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